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PYREG Verfahrensbeschreibung
Der
PYREG-Reaktor dient der dezentralen, thermischen Verwertung von landwirtschaftlichen und industriellen
Produktionsreststoffen wie z.B. Grünschnitt, Klärschlamm, Gärreste,
Rapskuchen, Trester, etc. Um
der deznetralen Verfügbarkeit und der geringen Energiedichte
insbesondere der Biomassen gerecht zu werden, wurde eine Anlagentechnik
entwickelt, die mit einem Massendurchsatz von 200 - 1500 t/a
lange Transportwege zur Verwertungsanlage vermeidet.
Bei der thermischen Verwertung der
Biomasse-Reststoffe gibt es signifikante Unterschiede zur Verwertung von z.B.
Holzbrennstoffen. Hier sind insbesondere der bis zu 100-mal höhere Aschegehalt,
sowie der vielfach höhere Gehalt an Stickstoff und Chlor zu nennen. Diese Komponenten sind bei der Verbrennung für
die Bildung von Luftschadstoffen wie NOx und Staub verantwortlich.
Die im Vergleich niedrigere Erweichungstemperatur
der gebildeten Aschen macht eine speziell entwickelte gestufte Verbrennungstechnik
notwendig, um Verschlackungen, und damit eine Störung des kontinuierlichen
Dauerbetriebes einer Feuerung zu verhindern.

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