Kaffee-Kohle verbessert die Bodenqualität

Wir in der PYREG haben festgestellt, dass beim Welt retten ab und zu eine Tasse Kaffee hilft. Millionen von Euch geht es wohl ganz ähnlich. Darunter leidet aber die Umwelt. Denn egal, ob bio, öko oder fair: 20 Millionen Tonnen unbrauchbares Kaffeefleisch bleiben jährlich nach der Kaffeeernte als Abfall zurück. Diese Pulpe verschmutzt in den Anbauländern entweder das Wasser (sehr sauer) oder setzt, wenn Sie schlicht verbrannt wird, fürchterlich viel CO2 frei.

Doch dagegen lässt sich was tun. Die Kollegen vom Oekozentrum Langenbruck in der Schweiz forschen daran, wie man aus dem zurückgebliebenen Kaffeefleisch wunderbare Pflanzenkohle macht. Sie hätten dafür zwar nur unser Forschungsteam von der PYREG fragen müssen und sich für weiterführende Untersuchungen unsere Laboranlage PYREKA auf den Hof stellen müssen, aber wir wollen mal nicht so sein.

3SAT hat übrigens jetzt auch über diesen fabelhaften Beitrag zum Umweltschutz berichtet.

Hier geht es zum Fernsehbeitrag!

(picture © 3SAT Mediathek, Screenshot)

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