FUTTER­KOHLE – NATÜR­LICH GESUNDE TIERE

Als beson­ders geeignet erweisen sich natür­liche Carbon-Produkte immer dann, wenn sie mehr­fa­chen Nutzen haben, wie beispiels­weise als Futter­kohle. Diese verbes­sert als Futter­mit­tel­zu­satz auf scho­nende und effek­tive Weise die Tier­ge­sund­heit und redu­ziert ausge­schieden die Geruchs- und Ammo­niak­bil­dung im Stall. Die Karbo­ni­sie­rung – die Konver­sion von natür­li­chem Mate­rial zu Futter­kohle – erfor­dert dafür im Herstel­lungs­pro­zess ganz beson­dere Sorg­falt. Das PYREG-Verfahren ist eines der wenigen Karbo­ni­sie­rungs­ver­fahren, in denen sich die Prozess­pa­ra­meter so gezielt steuern lassen, dass Futter­kohlen von höchster Qualität erzeugt werden können. Effi­zient, umwelt­freund­lich und ohne schäd­liche Neben­pro­dukte: Darauf können Sie sich verlassen und das macht uns zum Welt­markt­führer.

ZERTI­FI­ZIERTE QUALITÄT

Die Anzahl an Futter­kohle-Herstel­lern und Substraten ist in den vergan­genen Jahren erheb­lich gestiegen. Das Angebot ist groß, die Quali­täts­un­ter­schiede sind es auch. Selbst­ver­ständ­lich lässt sich Futter­kohle, die im PYREG-Verfahren herge­stellt wurde, nach GMP+ zerti­fi­zieren. Einen verläss­li­chen und aner­kannten Quali­täts­stan­dard bietet auch das European Biochar Certi­fi­cate (EBC). Als frei­wil­liger euro­pa­weiter Indus­trie­stan­dard garan­tiert das Zerti­fikat einen umwelt­freund­li­chen Herstel­lungs­pro­zess und schad­stoff­freie Premium-Produkt­qua­lität. Futter­kohle-Hersteller können seit 2012 ihre Produkte von dieser unab­hän­gigen Kontroll­stelle zerti­fi­zieren lassen und werden dabei regel­mäßig über­wacht. Eine große Anzahl unserer Kunden und Anwender der PYREG-Tech­no­logie sind EBC-zerti­fi­ziert, den nur einwand­freie Futter­kohle wird vom Markt zu profi­ta­blen Preisen nach­ge­fragt. Mehr über das EBC-Zerti­fikat können Sie hier erfahren.

IM STALL MEHR­FACH PROFI­TIEREN

Premi­um­kohle wie Futter­kohle hat im Stall nicht nur eine posi­tive Wirkung auf die Tier­ge­sund­heit. Ausge­schieden sorgt sie auch für eine gerin­gere Geruchs­be­läs­ti­gung der Gülle. Wir sie anschlie­ßend als Dünger­zu­satz auf dem Acker ausge­bracht, verbes­sert sie zusätz­lich die Boden­qua­lität, verhin­dert Nähr­stoff­aus­wa­schungen und schützt das Klima.
VORTEILE

Pflan­zen­kohle als Silier­mittel verhin­dert Schimmel und Pilz­bil­dung. Toxine werden adsor­biert, Milch­säu­re­bak­te­rien arbeiten effek­tiver. Die Stall­hy­giene verbes­sert sich.

Pflan­zen­kohle verrin­gert die Einstreu­feuch­tig­keit, bindet Ammo­nium und andere Gift­stoffe und erhöht die Fußbal­len­ge­sund­heit. Das Einstreu bleibt länger scharr­fähig

Pflan­zen­kohle als Futter­zu­satz (Futter­kohle) regelt den Nähr­stoff­haus­halt im Darm­trakt. Bakte­rien siedeln sich vermehrt an, die Futtereffektivität und die Schlacht­ge­wichte erhöhen sich.

Die aufge­nom­mene Futter­kohle bindet Toxine im Verdau­ungs­system. die Tiere bleiben gesund, vital und ausge­gli­chen. Tier­arzt- und Arznei­kosten verrin­gern sich.