Co2 Foot­print

Die Verkoh­lung von Biomasse klingt für Sie im Zeit­alter der „Dekar­bo­ni­sie­rung“ wenig zukunfts­wei­send? Seien Sie versi­chert, genau das Gegen­teil ist der Fall. Die scho­nende Karbo­ni­sie­rung im PYREG-Verfahren ist im Gegen­satz zum Einsatz von Braun- oder Stein­kohle aktiver Klima­schutz. Bei der Verkoh­lung des natür­li­chen Mate­rials wird ein großer Teil des Kohlen­stoffs im Karbo­nisat dauer­haft gebunden. Wird das Karbo­nisat anschlie­ßend als Pflan­zen­kohle in den Boden einge­ar­beitet oder als Carbon-Faser in Baustoffe inte­griert, wird der Atmo­sphäre der Kohlen­stoff für Jahr­hun­derte entzogen.

 

Mit einem PYREG-System P500 lassen sich unge­fähr 300t Pflan­zen­kohle im Jahr herstellen. Als Boden­ver­bes­serer in den Boden einge­bracht, kann damit die gleiche Menge CO pro Jahr gebunden werden wie mit 80.000 Bäumen.

 

Umwelt-Fakten auf einen Blick

Die PYREG-Anlagen sind kompakte, dezen­trale Systeme, die leicht in exis­tie­rende Stoff­kreis­läufe inte­griert werden können, CO2 binden und rege­ne­ra­tive Wärme erzeugen.