AUS KLÄR­SCHLAMM WIRD EIN PHOS­PHOR-DÜNGER

Schär­fere Grenz­werte, Pflicht zum Phos­phor-Recy­cling, stei­gende Entsor­gungs­kosten durch Kapa­zi­täts­eng­pässe: Die Verwer­tung von Klär­schlamm wird immer anspruchs­voller. Wir unter­stützen Sie dabei mit einer zukunfts­wei­senden Karbo­ni­sie­rungs-Tech­no­logie: Mit einer PYREG-Anlage wird der getrock­nete Klär­schlamm karbo­ni­siert, hygie­ni­siert und voll­ständig zu einem euro­pa­weit zuge­las­senen Phos­phor-Dünger-Substrat verwertet. Die Tech­no­logie bewährt sich bereits auf drei Klär­an­lagen in Deutsch­land und den USA und rechnet sich aber einer Klär­an­la­gen­größe von 50.000 EW (Einwoh­ner­werten).
UNSERE TECHNIK. IHR NUTZEN.
Die P500 für Klär­schlamm ist eine kompakte Anlage in Seri­en­fer­ti­gung und erfüllt mit ihrem Abgas­rei­ni­gungs­system alle notwen­digen Geneh­mi­gungs­richt­li­nien.
Der Klär­schlamm wird im PYREG-Verfahren voll­ständig zu einem euro­pa­weit zuge­las­senen Dünger­sub­strat mit pflan­zen­ver­füg­barem Phos­phor verwertet. Eine weitere Aufbe­rei­tung entfällt.
Eine PYREG-Anlage ist als dezen­trale Klär­schlamm-Verwer­tungs-Lösung ausge­legt: Der Klär­schlamm kann dort verwertet werden, wo er anfällt – direkt auf der Klär­an­lage. Das spart aufwän­dige Logistik (Mengen­re­du­zie­rung um mehr als 60%). Auch kann das System je nach Bedarf weiter aufs­ka­liert werden.
Mit der dezen­tralen PYREG-Tech­no­logie behalten Sie weiterhin alle Verwer­tungs­schritte in einer Hand und können gezielt kalku­lieren, planen und steuern.

FÜR KLIMA UND UMWELT

Die Verkoh­lung von Klär­schlamm klingt für Sie im Zeit­alter von „Dekar­bo­ni­sie­rung“ wenig zukunfts­wei­send. Seien Sie versi­chert: Genau das Gegen­teil ist der Fall. Mit der Karbo­ni­sie­rung schützen Sie aktiv Umwelt und Klima.

VORTEILE

Der Klär­schlamm wird ther­misch behan­delt und hygie­ni­siert. Hormone, Keime, Arznei­mit­tel­rück­stände, Mikro­plastik oder ähnli­ches werden elimi­niert.
Der Verwer­tungs­pro­zess verläuft auto­therm, für den Betrieb der Anlage wird ausschließ­lich Energie aus dem Klär­schlamm verwendet.
Phos­phor wird als Sekun­där­roh­stoff in pflan­zen­ver­füg­barer Form zurück­ge­wonnen.
Bei der Karbo­ni­sie­rung wir ein großer Teil des im Klär­schlamm enthal­tenen Kohlen­stoffs lang­fristig gebunden und als Dünger­sub­strat ausge­bracht, über Jahr­hun­derte im Boden gespei­chert.